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Review: British Airways Club World Business Class mit neuen Betten und neuem Restaurantservice


Ich kann gar nicht merh zählen wie oft ich schon in Flügen von British Airways gesessenen habe und in alle Welt geflogen. Zugegeben, ich bin ein großer Fan von BA, auch wenn der Sitz umstritten (weil zu alt) und es sicher bessere, neuere Airlineprodukte gibt. Dennoch, nun geht es auch bei British Airways weiter und es kündigen sich große Veränderungen in Business Class an. Damit Ihr einen Vergleich habt, schaut doch vor dem Weiterlesen erst einmal die älteren Reviews an:

Doch hier und heute geht es um einen Flug nach New York, genauer nach New York JFK Airport, denn das ist die Route auf welcher die Neuerungen ausgerollt werden. Wollte Ihr also jetzt und gleich dieses Erlebnis auch haben, so bucht Euch eines der aktuellen Specials nach New York und Club World.

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Routing und Allgemeines

Die Business Class bei British Airways heisst nicht einfach Business, sondern Club(world) oder Club (Europe) auf der Kurzstrecke. Meine Reise beginnt und endet in Hamburg, ich starte also mit dem Flug BA965 am Samstagmorgen in Hamburg und fliege zunächst nach London, wie bei jedem BA Langstreckenflug. Weiter geht es dann mit der BA177 nach New York JFK in einer Boeing 777.

Auch wenn es eine geschäftliche Reise für einen Termin am Montagmorgen ist, fliege ich Samstag und habe damit den Sonntag noch in New York für mich, zurück geht es dann direkt nach dem Meeting am Montag Abend, klar, auch via London. Bei dieser Gelegenheit gab es gleich noch einiges mehr zu sehen/ erleben, welches ich jedoch in extra Blogbeiträge verpackt habe.

In diesem Beitrag geht es dann jedoch vorrangig um den Langstreckenflug. Der kurze Hüpfer von Hamburg nach London begann für mich wie so oft auf Sitz 1A. Auch wenn in der Business Class auf der Kurzstrecke sowieso der Nebensitz frei bleibt und damit nur eine 2-2 Bestuhlung vorhanden ist, hat British Airways auch diesmal den Sitz 1C gleich mit geblockt und so hatte ich die Reihe allein. Das liegt zum einen natürlich daran, dass die Maschine noch zwei freie Plätze in Business Class hatte, zum anderen ist die erste Reihe nicht ohne weiteres ohne Status buchbar. Ich habe bei BA daher sowieso einiges an Vorteilen, denn im

besitze ich die lebenslange Gold Mitgliedschaft. Das ist soweit noch nicht so besonders, da sich diese nicht von einem Passagier unterscheidet, der sonst Gold für ein Jahr ist oder den oneworld Emerald Status bei einer anderen Airline hat. Aber: Als nächste Stufe bin habe ich das Glück meinen GGL Status zu haben und auch immer wieder zu verlängern. Der Gold Guest List Status bringt viele weitere Vorteile, welche ich hier nicht alle aufzählen will. Dazu schreibe ich die Tage vielleicht noch mal einen Beitrag.

Zudem nenne ich noch die weisse Karte mein Eigen. Die Concorde Card bietet ab 5.000 Tierpoints pro Jahr (so heißen bei BA die Statuspunkte) Zugang zu den exklusiven Concorde Rooms und Bars an diversen Flughäfen von BA. Zugegeben, das Benefit macht nur dann Sinn, wenn Ihr auch mit BA unterwegs sein. Für 5.000 Statuspunkte müsst Ihr bei normalem Routing etwa 13 Langstreckenflüge pro Jahr via London absolvieren, da ein Flug dann 360 Tierpoints (Hin- und Rückflug) bringt, das aber nur am Rande.

Angekommen in London und die Sicherheitskontrolle hinter mir gelassen, geht es dann erst in den Concorde Room und dann auf ins Sattelitenterminal 5C, ein kurzer Stopp mit der unterirdischen Bahn und schon seid Ihr da. Da ich ja bereits wusste, die vier SSSS auf der Bordkarte zu haben, ging ich etwas früher los.

lest Ihr im Beitrag HIER.

Dadurch war ich aber zuerst an Bord, also so als allererster, noch vor den Passagieren der First, Kinder und anderen. Ich werde freundlich gegrüßt und mit den Worten „Ihren Sitz brauche ich Ihnen sicher nicht zeigen, Willkommen zu Hause“ begrüßt und mache mich auf den Weg zum Platz 15A. So weit hinten deshalb, weil es in der Konfiguration dieser Boeing 777 die letzte Reihe der Business Class ist. Gegenüber anderen Sitzen hat es einen großen Vorteil, hier ist niemand mehr hinter/ vor Euch und es folgt die Wand zur World Traveller Plus Kabine. Daher haben diese Sitze mehr Platz und einen ungehinderten Durchgang zum Gang. Beliebt sind daher hier 15 A und K am Fenster, oder zu zweit E und F in der Mitte der gleichen Reihe.

Angekommen im Sitz fällt die erste Neuerung direkt auf.

Das neue Betten-/ Decken-/ Kissenkonzept bei BA

Der Sitz ist voll. Voll mit den neuen Decken, Kissen und Betten, welche British Airways in Kooperation mit „The White Company“ eingeführt hat. Im Gegensatz zu den (dünnen und nicht ansatzweise schönen) Decken bisher, ist dieses neue Bettenkonzept ein riesiger Schritt nach vorn und sieht schon auf den ersten Blick hochwertig aus.

Es erwarten mich also:

  • ein kleines Tageskissen
  • ein großes Kissen zum schlafen, welches mit Bettzeug bezogen ist
  • in der grauen Hülle noch eine Sitzauflage als Matratze, eine Tagesdecke und eine dicke Steppdecke die endlich warm ist

All diese Sachen passen auch in die graue Stoffbox, so lassen sich diese zum Start und zur Ladung in den Gepäckfächern verstauen, denn auf dem Boden liegen dürfen diese einfach nicht. Das wird auch penibel kotrolliert, wäre auch nicht witzig wenn im Fall der Fälle das alles durch die Kabine fliegt.

Wer sich das alles schon vorher auf seinem Sitz ausbreiten möchte und die Decke schon zum zudecken unter dem Gurt nutzen will, der kann das natürlich tun.

Etwas unsinnig finde ich, in der grauen Box alle drei Decken und Matratzen nochmals extra einzupacken, was ich aus hygienischen Gründen verstehen kann, muss aber so nicht sein, hier ist vielleicht noch etwas Bedarf zum optimieren. Eine Tüte für alle drei reicht da sicher auch aus, auch wenn nicht jeder alles nutzt.

In meinem Lieblingssitz 15A/K bin ich perfekt aufgehoben. Warum? Weil dieses die Sitze in der letzten Reihe vor der Premium Economy sind und damit eine Wand nach hinten hin haben. So bieten diese nicht nur mehr Platz, auch mehr Stauraum und nichts wo man drüber steigen muss. Das ist ja bekanntlich bei BA und dem nun über zehn Jahre alten und einem der ersten FlatBed Sitzen immer noch ein Problem. Die neuen Business Class Sitze mit direktem Gangzugang kommen erst in 2019, dennoch kann ich persönlich mit dem Sitz gut leben.

OK, ich bin auch keine zwei Meter groß und auch keine 120kg schwer, daher ist der Sitz für mich groß und breit genug und ich mag es, abgeschirmt hinter der Wand zu sitzen, direkt am Fenster und mit drei Fenstern zum herausschauen.

In der 747 und der anderen 777 Konfiguration sind es andere Sitze, dazu später mal in einem anderen Beitrag mehr.

Während die restlichen Passagiere also noch einsteigen, folgt schon die Frage nach dem Aufhängen der Jacke und meinem Hemd und kurz danach das erste Getränk, was bei mir Orangensaft ist, denn Wasser mag ich nicht und Alkohol trinke ich keinen, also fällt der angebotene Champagner aus.

Ich bin also umgezogen, habe mein Macbook und sonstiges Zeug in der Schublade verstaut und sitze im Schlafanzug (den es aber bei BA nicht gibt, sondern dem von Qatar) in meinem Sitz und wir rollen später langsam los.

Sobald wir in der Luft sind, fallen die nächsten Änderungen auf.

Speisen und Getränke mit neuem Restaurantservice

Los geht es mit wunderbaren neuen Gläsern, so gar nicht zu vergleichen mit den alten, einfachen und kleinen Gläsern. Das erste Getränk kommt mit einem Tablett und Nüssen in der Schade. Auch hier, vorbei die Zeiten der abgepackten Nüsse. Wenn diese noch war werden, ist es das i-Tüpfelchen. Kommt aber vielleicht noch.

Auch das Menü ist neu, ganz neu. Nicht nur die deutlich hochwertigere Aufmachung, auch der Inhalt ist besser geworden, viel besser. BA hat sich hier neu für Do&Co als Caterer entschieden, ein großer Schritt nach vorn.

Hier mal ein Blick ins Menü, auch mit den Getränken, dem sonstigen Alkohol, seht selbst. Einfach klicken zum Vergrößern.

Weitere Änderungen erlebe ich dann gleich. Nachdem nach dem Wunsch für den Hauptgang gefragt wurde, habe ich nicht richtig zugehört und wollte auch meine Vorspeise bestellen, so war das bisher zumindest. Das entfällt heute dann gleich mal. Warum? Die Vorspeisen kommen auf einem Wagen daher. So lassen sich direkt am Platz die Auswahl begutachten und die passenden Sachen auswählen. Finde ich eine tolle Idee, zumal so „das Auge mit isst“. Vorher bringt man jedoch das Tablett mit den „Kleinigkeiten“. Es gibt Brot, Öl und die passende Schale dazu, hochwertige Salz- und Pfefferstreuer und neue und sehr ansprechende Stoffservietten. Vorbei die Zeiten von Papier, Salz in Tüten und dergleichen.

 

Das ist er auch schon, der Servierwagen, welcher mit Vorspeisen und Getränken ausgestattet ist. Heute entscheide ich mit für das Rinder Carpaccio, welches nicht nur wunderbar aussieht, sondern auch superkecker schmeckt.

Dazu noch einen kleinen Salat als Beilage. Mehrere Dressingsorten zur Auswahl, nicht vorbereitet, nicht verpackt, sondern schön angerichtet und frisch. So soll Essen auch im Flieger nach Möglichkeit sein, andere Airlines haben es seit langem vorgemacht und nun bin ich sehr froh darüber, das British Airways etwas weniger British beim Essen wird und andere Prioritäten setzt.

Doch nach der Vorspeise geht es ja erst richtig los. Meine Wahl aus der Karte fiel auf den Fisch. Ihr könnt auch vorab unter „Meine Buchung“ online die Karte einsehen und dort direkt schon vor dem Flug, bis 24 Std. vor Start, die von Euch gewünschte Hauptspeise vorbestellen. Sonst kann es natürlich auch mal passieren, dass gerade die gewünschte nicht mehr verfügbar ist. Jetzt kann man darüber streiten, tat ich neulich mit einem Kollegen, ob nicht jeder zahlende Gast ein „Anrecht“ auf seine gewünschte Speise hat. Das würde aber bedeuten jeden Tag und auf jedem Flug 20, 30, 50 Essen wegzuwerfen. Was soll das?

Nun jedoch zu meinem Hauptgang.

Es war genau so lecker wie es hier aussieht und ich war einmal mehr auf diesem Flug überrascht. Nach einem Moment „sacken lassen“ kommt der Servierwagen wieder ins Spiel und rollt erneut leise durch den Gang. Dessertzeit steht an. Also… noch einmal schnell einen Blick in die Karte werfen und weiter geht es dann auch hier.

Eigentlich bin ich satt und entscheide mich daher zunächst nur für die Wassermelone mit Minze, das reicht eigentlich. Nach etwas überreden, dass ich unbedingt das Soufflee probieren muss, wird es das dann auch noch. Warm, innen mit zerlaufener Schokolade und damit weicher Füllung wie es sein soll, dazu Schokosoße… einfach himmlisch.

Der Wagen rollt wieder… es gibt Nachspeisen

Ich bin soooo satt. Interessant übrigens, einige von Euch haben gestern die Bilder auf Instagram gesehen und einigen habe ich diese direkt hier in New York gezeigt oder geschickt. Oft kam, bevor die Frage nach der Airline kam, die Frage: „Welche First Class war das?“ und ja, hiermit rückt das Essen sicher wieder ein Stückchen heran. Natürlich gibt es auch weiterhin unterschiede zum Essen in der First Class, aber es ist ein großer Schritt.

Nachdem ich dann etwas geschlafen habe, dazu etwas gearbeitet und ein bisschen an einigen Beiträgen  hier geschrieben, geht es dann ca. 90 Minuten vor der Landung in New York wieder ans Essen. Es ist nachmittag, was liegt da näher als- typisch britisch- Afternoon Tea zu genießen. Auch hier bleibt wir bei dem neuen Geschirr, einer schönen neuen Auswahl und der Wahl zwischen zwei verschiedenen Optionen, wie Ihr in der Karte sehen konntet.

Ich bin mit Sandwiches, etwas Kuchen und Macarons, dazu warme Scones und clotted cream und Marmelade sehr zufrieden. Dazu Tee mit Milch, wobei auch hier gleich wieder die neue Tasse auffällt, also mir zumindest.

So war auch dieses sehr, sehr lecker. Wer zwischen diesen Malzeiten dennoch Hunger bekommt, für den gibt es die Club Kitchen. Hier findet sich Knabberzeug, Obst, Schokolade, auf einigen Flügen auch noch Joghurt und Eis, es sollte also niemand hungern müssen. Einfach nach vorn gehen, die Club Kitchen ist Selbstbedienung, für Getränke und Wünsche könnt Ihr natürlich auch weiter klingeln.

Insgesamt war es ein wunderbarer Flug mit tollem Essen und wenn es Vielflieger sehen, kommen die auf alle, aber nicht im ersten Moment auf BA. Gut, dass endlich die lange gewünschten Änderungen kommen und wir von Kostenersparnis wieder zu einem tollen Flugerlebnis kommen.

Das Bett und das neue Amenity Kit

Zwei Sachen noch. Zum Einen hat der bekannte Schuhbeutel ausgedient. Der war zwar durchaus praktisch, konnte man dort gleich die Schuhe während des Fluges verstauen, aber eben nicht mehr besonders ansprechend und „hipp“. Das ändert sich nun, denn es folgt ein neues AMENITY KIT.

Schwarz, hübsch anzusehen und mit Upgrade. Deutlich bessere Schlafbrille und Socken, Kosmetik und eben die Tasche. Daher. Daumen rauf auch hierfür.

Mein Fazit

Natürlich ist es subjektiv und natürlich hatte ich den besten Sitz in der Business Class bei BA, welcher nicht immer ohne weiteres für alle zu buchen ist, keine Frage. Auch ist vielleicht mein Service manchmal einen Tick besser, auch klar. Fragt mal einen Lufthansa HON ob er an Bord anders behandelt wird. Ich würde nie darauf bestehen und auch nie nachfragen, dennoch ist es manchmal so und es gehen Sachen die sonst nicht gehen.

Ich war überrascht wie gut alles lief heute, zumal die Crew später erzählte, es sei auch ihr erste Flug mit dem neuen Servicekonzept gewesen, zumindest für einige von denen heute. Ein wunderbarer Flug mit tollem Service, wunderbarem Essen und vielen Veränderungen, welche ich mir teilweise vor Jahren schon gewünscht hätte.

Zunächst sind diese Veränderungen auf allen Flügen zwischen London und New York JFK zu finden, der komplette Rollout erfolgt dann nach und nach in 2018 auf allen Strecken.

British Airways Club World – speziell an den Fenstersitzen A und K sehr privat

Landung in New York

die neue Partnerschaft, British Airways und The White Company

Drei Fenster Ausblick, mein Platz auf 15A in der Boeing 777

Kabine und Sitz
Speisen und Getränke
Service
Final Thoughts

Es ist nicht nur ein richtiger Schritt, es ist das Aufschließen zu Airlines, die in den letzten Wochen und Monaten einen Restaurantservice eingeführt haben, oder den schon immer hatten. British Airways scheint hier ernst zu machen, ernst wieder eine Premium Airline zu sein und das auch weiter auszubauen. Ich war sehr, sehr positiv überrascht und freue mich auf den Rückflug und das weltweite Rollout.

Overall Score 4.6

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8 Kommentare on Review: British Airways Club World Business Class mit neuen Betten und neuem Restaurantservice

  1. Steb50

    „Mein Fazit“ ist lustig.. Deine von Dir immer wieder selber festgestellte & direkt kommunizierte „bevorzugte“ Behandlung seitens Airlines/Hotels/Mietwagenbuden liegt möglichweise auch an Deinen entsprechenden Tweets bei Twitter. Andere Vielflieger machen das weitaus seriöser & angenehmer. Nicht böse gemeint, nur ein Tipp..

  2. Steb50

    Mhm, „unpassende“ Beiträge werden einfach gelöscht. Nun ja, ist ja Deine Seite aber irgendwie auch eine Art der Selbstreflektion… Gibt noch andere Wege Meinung zu äußern..

    • Hi Steb50, wo genau wurde was gelöscht? Deine Beiträge werden genau wie alle anderen als Kommentar freigeschaltet. Der Beitrag war aber keine Stunde alt… daher eben noch nicht da.

      Und nein, ich glaube es zumindest nicht, oder glaubst Du ernsthaft, eine Crew liest vorher tweets? Aber ich finde es durchaus sinnvoll und erwähnenswert, wenn eine Leistung egal wo und wann gut war, das auch einmal zu erwähnen. Sei es bei twitter oder sonstwo. Meckern können alle schnell und viel, siehe in diversen Foren.

      Aber natürlich hat ein Status oder dergleichen eine Auswirkung, daher habe ich das auch explizit erwähnt. Und je nach Status gibt es natürlich unterschiedliche Behandlungen. Wenn ich das 10. Auto bei meinem lokalen Händler kaufe, sind die Konditionen auch besser. Und der Lifetimestatus ist ja erfolgen, weder geschenkt noch gematched. 🙂

      • Steb50

        Erstmal Danke für Deine Sicht der Dinge und Haken dran bzgl. Lob für gute Leistung. Das meinte ich aber auch nicht primär. Es geht eher um Aussagen wie z.B. „Ihren Sitz brauche ich Ihnen sicher nicht zeigen, Willkommen zu Hause“. Der Bericht soll ein Produkt beschreiben und tut das an vielen Stellen sehr gut, die vielen übertriebenen „Zusatzinfos“ (Aussage oben / Lifetimestatus / Macarons, Red Bull, Schokoriegel für AB Zentrale oder sonst wen..) als Tweet, Foto, im Blog braucht es für mein Empfinden einfach nicht. YHBU, OMAAT, Massi, bumsbude, Johannes kommen auch ganz gut ohne aus und focussieren sich auf‘ s Produkt/Leistung.

      • Danke für Deine Meinung Steb50,

        aber blogge ist individuell und ich finde es für mich so und genau so richtig. Gerade der Hinweis auf den Status (oder der Hinweis der damals fehlte) wurde mir in diversen Kommentaren „vorgeworfen“, weil es immer hieß „das ist nicht objektiv, der „normale“ Gast wird eh anders/schlechter behandelt“.
        Daher habe ich mich aber seit längerem entscheiden es genau so zu machen.
        YHBU und auch Ben haben teilweise einen anderen Ansatz, was auch gut und völlig richtig ist.

  3. Bettina

    Hallo Sven, ich habe einfach die Frage, ob Du auch schon mal diese „Backwards-Sitze“ hattest und ja, ist dies nur zu Beginn ein komisches Gefühl oder evtl. mehr Einbildung? Ich frage nach, da ich aktuell noch zögere so einen Sitzplatz zu reservieren, aber andererseits die Privatssphäre und den Ausblick genießen würde. Danke vorab.

  4. Donald Duck

    „Mhm, „unpassende“ Beiträge werden einfach gelöscht.“ — immerhin gelöscht offenbar, meine (zugegeben wenige) Beiträge wurden noch nicht einmal zur Veröffentlichung freigegeben!! (und btw, jetzt gebe ich einfach mal einen Falschnamen und Pseudo-Email an, weil ich keine Lust habe, darauf näher einzugehen oder „erkannt“ zu werden). Ein Witz, dass Sven selbstherrlich entscheidet, ob und wann eine Meinungsäußerung auch tatsächlich auf dieser Seite veröffentlicht wird…!

    • oh, Donald Duck möchte auch was sagen… ja wann und wo hast Du denn (unter welchem sonstigen Pseudonym) was geschrieben?

      Aber das Lesen ist offensichtlich nicht so Deins, denn direkt unter Deinem Zitat mit dem angeblich gelöschten unpassenden Beitrag war bereits der freigeschaltete Kommentar. Aber gut…

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